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Labor CSST

Labor CSST

Wir freuen uns immer über interessierte Forscher und Studenten, die mit unseren Experimentiergeräten zusammenarbeiten möchten!

ÜBERBLICK ÜBER DIE EXPERIMENTIERSYSTEME FÜR MIKRO-/NANOMATERIALIEN AM LEHRSTUHL CSST

Kontackt:

Prof. Dr. Xiaoying Zhuang
zhuang@iop.uni-hannover.de

 

Dr. Quanzhou Yao
yao@iop.uni-hannover.de

DAS RASTERSONDENMIKROSKOPIE (SPM)

NTEGRA Prima von NT-MDT ist ein multifunktionales Rastersondenmikroskop. Das Gerät ist in der Lage, mehr als 40 Messmethoden durchzuführen, was die Analyse der physikalischen und chemischen Eigenschaften der Oberfläche mit hoher Präzision und Auflösung ermöglicht. Es ist möglich, Experimente sowohl in Luft als auch in Flüssigkeiten und in einer kontrollierten Umgebung durchzuführen.

Mit der begleitenden Software Nova sind in NTEGRA Prima mehrere Scanning-Typen implementiert: Scanning durch die Probe, Scanning durch die Sonde und Dual-Scanning. Dadurch eignet sich das System sowohl für die Untersuchung kleiner Proben mit ultrahoher Auflösung (atomar-molekulare Ebene) als auch für große Proben und einen Scanbereich bis zu 100x100x10 µm.

Das Scanbild der Oberflächenleitfähigkeit einer Testprobe ist in der rechten Abbildung dargestellt.

DIE INTELLIGENTEN MESSUNGEN MIT ELEKTROMESSERN UND LABVIEW

Durch die Kommunikation mit Steuerungssoftware wie Labview, Matlab und Python ist das Keithley-Elektrometersystem in der Lage, anspruchsvolle Tests gleichzeitig mit anderen Experimentiersystemen wie der NT-MDT-Rastersondenmikroskopie (SPM) durchzuführen.

Die linke Abbildung zeigt einen Labview-VI-Code zur Steuerung des Keithley-Moduls 6517b, zur Erzeugung einer sequentiellen Abtastspannung und zum Ablesen des Echtzeitstroms in einem Prüfkreis.

DIE POLARISATIONSINTERFERENZMIKROSKOPIE

Die Leica Kamera Flexacam C3 ist mit der neuesten LAX-Software kompatibel. Auf dem rechten Bild ist eine 40 µm breite Rastersonde aufgenommen und beschriftet.

Darüber hinaus ist das Leica Mikroskop DM 1750 M in der Lage, doppelbrechende Polarisationsinterferenzbilder zu erstellen, was praktisch ist, um die Materialien anhand ihrer optischen Eigenschaften zu unterscheiden.

Kontakt:

Prof. Dr. Xiaoying Zhuang
zhuang@iop.uni-hannover.de

 

Dr. Quanzhou Yao
yao@iop.uni-hannover.de